Endspurt, bei 30°C schon am frühen Morgen fahren wir schnell weiter, Hauptsache die Klimaanlage läuft 🫠 So etwa 3,5 Stunden Fahrt haben wir bis Los Angeles vor uns, wir wollen einen kurzen Abstecher zum Santa Monica Pier machen. Recht schnell wird klar, wir nähern uns der Großstadt, der Highway erweitert sich auf 6 Spuren (pro Fahrtrichtung) und der Verkehr wird deutlich hektischer. Es ist wirklich kein Traum hier Auto zu fahren. Etwas ungeplant landen wir dann direkt auf dem Parkplatz am Santa Monica Pier, dieser ist leider nicht für große Wohnmobile, so fahren wir direkt wieder runter. Und auf Grund der Fülle entschließen wir uns direkt nach Malibu zum Campingplatz zu fahren, schließlich müssen wir auch noch Koffer packen und das Mobil sauber machen... Ein letztes Mal mit vollem Anschluß, Full Hook Up ist schon was feines. Den Rest des Tages packen wir fleißig unsere diversen Koffer, tatsächlich scheint alles zu passen 😃 ...
Nach einer ruhigen und entspannten Nacht folgt heute der Grand Canyon Marathon, wir wechseln den Campingplatz und nehmen auf dem Weg so ziemlich jeden Aussichtspunkt mit, vorausgesetzt es gibt freie Parkplätze, wir müssen nämlich schnell feststellen dass seeeehr viele andere sich auch noch diese tollen Ausblicke nicht entgehen lassen wollen. Hier ist noch ein Foto von letzter Nacht, endlich ist es mal komplett dunkel und man kann sehr schön die Sterne beobachten... Jetzt aber los! Der letzte Aussichtspunkt nennt sich Duck on a Rock, na ja, auch mit viel Fantasie wird es schwer sich da eine Ente vorzustellen 😃 Schon gegen Mittag kommen wir am Welcome Center an, der neue Campingplatz ist von dort auch nicht mehr weit. Der Parkplatz verrät uns schon, was hier heute los ist, das ist nur die Parkfläche für die Wohnmobile: Danach entscheiden wir uns dazu den Campingplatz aufzusuchen und mit dem kostenlosen Shuttle ...
Puh, ist das warm hier! Kurz bevor wir zerfliessen machen wir uns auf den Weg zu unserer vorletzten Etappe, in den Joshua Tree Nationalpark. Hier noch ein schnelles Foto von gestern Abend: Wir machen einen kurzen Abstecher zum Visitor Center von Kingman, hier gibt es ein nettes Diner zu sehen und es gibt einen Bogen mit Route 66 Logo, durch den man mit einem PKW durchfahren kann. Wir lassen es lieber und konzentrieren uns auf das aufgemalte Straßenlogo. Fährt man die Route 66 weiter, geht es nach einer recht langweiligen Landschaft und teils sehr schlechter Straße in den Ort Oatman, eine kleine Westernstadt mitten in den Bergen. Die Anfahrt war tatsächlich mit dem Wohnmobil etwas abenteuerlich, da die Straßen das erste Mal etwas schmaler. Der Ort ist sehr touristisch und auch die politische Lage ist recht klar, überall wehen Trump Fahnen ☹️ Das Highlight sind die freilaufenden Esel vor und teilweise in den Geschäften. ...
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