Tag 14: Der Antelope Canyon ruft
Steht oben eigentlich schon Tag 14? Mist, dann bleibt uns ja nur noch eine Woche in diesem schönen, durchgeknallten und verrücken Land 🇺🇲🤠
Und zack waren wir wieder draußen und wurden zurück zum Startpunkt gefahren, Puh, für den Preis ganz schön kurzes Programm.
Also einmal kurz durchschnaufen auf dem Parkplatz, dann nehmen wir wieder unsere Reisegeschwindigkeit an, die entspricht auch noch lange nicht der amerikanischen, das Völkchen hätte ich entspannter erwartet.
Das ist die andere Seite, diverse Selfie Jäger die sich direkt an die Kante stellen für das Foto, jeder so wie er mag.
Wie dem auch sei, für heute haben wir, schon lange im voraus, eine guided Tour durch den Antelope Canyon gebucht, jeder kennt diese faszinierenden Bilder von den roten Schluchten in die Sonnenstrahlen eindringen, deshalb haben wir die Prime Time zur Mittagszeit genommen, verflucht teuer, aber ist ja Urlaub.
Von unserem Campingplatz fahren wir exakt 7 Minuten bis zum Treffpunkt, von dort geht es mit dem Shuttle weiter zum Canyon. Wir haben die Tour um 11:05, das ist schon eine sehr präzise Angabe.
Und pünktlich geht es los, unser Tourguide Ronny (sorry wenn der Name nicht richtig geschrieben ist) nimmt uns mit, die Gruppe besteht aus 12 Personen, also relativ übersichtlich. Wir fahren ca. 15 Minuten vom Treffpunkt bis zum Canyon Eingang und schon dort wird klar, ganz schöne Massenabfertigung. In der Ansprache heißt es, wir brauchen exakt 40 Minuten von Canyon Eingang zum Ausgang, das klingt nach einem strengen Zeitplan.
Und so war es auch, Ronny war immer freundlich, hat Tipps zum Fotografieren gegeben, der häufiste Satz war allerdings: Move on guys, the next group is coming....
Es herrschten extrem schwierige Lichtverhältnisse, da hätte man für das perfekte Foto gerne noch etwas Zeit gehabt, das war leider nicht möglich, man wurde mehr oder weniger weiter geschoben. Das soll nicht zu negativ klingen, der Canyon ist sehr beeindruckend, aber wirklich genießen kann man es auf Grund der Geschwindigkeit nicht.
Und zack waren wir wieder draußen und wurden zurück zum Startpunkt gefahren, Puh, für den Preis ganz schön kurzes Programm.
Also einmal kurz durchschnaufen auf dem Parkplatz, dann nehmen wir wieder unsere Reisegeschwindigkeit an, die entspricht auch noch lange nicht der amerikanischen, das Völkchen hätte ich entspannter erwartet.
Der nächste Stopp ist der Horseshoebend Aussichtspunkt, in dem der Colorado River in einer scharfen Kurve sich durch den Glenn Canyon windet. Schon der Parkplatz ist mächtig groß, mit 10$ Eintritt sind wir dabei natürlich muss keiner aussteigen, es wird direkt am Fahrzeug kassiert.
Etwa 20 Minuten muss man tatsächlich laufen (für amerikanische Verhältnisse viel), den Weg teilen wir uns mit hunderten anderen bis wir am Ziel sind:
Das ist die andere Seite, diverse Selfie Jäger die sich direkt an die Kante stellen für das Foto, jeder so wie er mag.
Der Rest des Tages wir entspannter, wir mach noch einen Abstecher in den Wahweap Nationalpark, von hier aus hat man einen tollen Blick auf den Lake Powell, dieser ist durch den aufgestanden Colorado River entstanden, das Sperrwerk ist ein gigantisches Wasserkraftwerk.
Jetzt gehen wir noch in Page essen, wir haben gehört und gelesen dass es hier echte mexikanische Restaurants geben soll, also testen wir das Fiesta Mexicana. Und das war richtig gut und günstig
Zurück auf dem Campingplatz merken wir das Wochenende, es wird voller und die Gefährte größer. Wir testen noch den Pool und staunen über die Fahrzeuge die noch kommen, da fällt mir nur der Satz ein: go big or go home....
Riesige Wohnmobile, Pickups mit Trailern, Booten, Quatsch und noch so vieles mehr.... Es ist einfach nur heftig
Kommentare
Kommentar veröffentlichen