Tag 7: Hippiekultur und Grasgeruch in San Francisco
Es ist erstaunlich hell heute morgen im Mobil, es scheint tatsächlich die Sonne 🌞






















Die Stellplatz Probleme konnten geklärt werden, die Plätze am Wasser waren gerade wegen Umbauarbeiten nicht zugänglich, der Platz auf dem wir jetzt stehen sollte angeblich noch teurer sein, also haben wir im Prinzip ein Schnäppchen gemacht 🤑
Egal, gegen 9 Uhr buchen wir wie gehabt ein Uber und düsen direkt zum Pier 33. Moment mal, ist nicht Pier 39 die interessantere Ecke? Ja, ist so, aber zu Fuß sind es auch nur wenige Minuten, da haben wir uns irgendwie vertan 😄
Wir sind früh dran und die meisten Geschäfte haben noch geschlossen, aber schön leer ist es dadurch. Auch bei den Seelöwen ist es noch relativ ruhig.
Einen sehr guten Blick auf Alcatraz hatten wir durch das gute Wetter zusätzlich auch noch. Wir hatten im Vorwege schon öfter gehört und gelesen dass man bei freier Sicht direkt zur Golden Gate Bridge fahren sollte, man weiß nie wie lange es wirklich nebelfrei bleibt. Darauf haben wir gehört und sind mal wieder mit einem Uber direkt zum Vista Point gefahren, und das war gut so! Es war ziemlich leer und das Wetter war bestens, die Sicht sehr klar, so viel Glück muss man erstmal haben 🤗
Auch auf die Skyline hat man einen tollen Blick, da macht die weitere Planung (analog, mit Stadtplan) noch mehr Spaß....
Der nächste Programmpunkt sind die painted Ladies, eine Häuserreihe die an einem Hang gebaut mit der Stadt im Hintergrund ein tolles Motiv gibt. Ehrlich gesagt tun mir diejenigen Leid, die in diesen Häusern wohnen, jeden Tag sind hunderte Kameras auf einen gerichtet, das ist bestimmt auch nicht so angenehm.
Und schon geht es weiter zur Chinatown, ganz am Rande war dies unsere erste Fahrt mit einem Tesla, nach kurzer Zeit haben wir es auch hinbekommen die Türen zu öffnen 😅
Die Chinatown soll die größte chinesische Gemeinde außerhalb Chinas sein, da mussten wir direkt etwas essen. Das Restaurant sah sehr authentisch aus, sogar den Fisch aus dem Aquarium konnte man sich selber aussuchen
Geschmeckt hat es uns auf jeden Fall sehr gut. Eine weitere Sache die uns häufig aufgefallen ist, sind Autos mit diversen Kameras und auffälliger Technik, zuerst dachten wir an Streetview Fahrzeuge, bis das erste mal jemand sagte: There's no one inside....Moment mal, die Dinger fahren tatsächlich autonom 😳 komplett ohne Fahrer dienen sie als Taxi innerhalb der Stadt, extrem spannend!
Wir setzten lieber auf altbewährte Technik und fahren mit der Cable Car, der klassischen Straßenbahn, zuerst nehmen wir die nicht ganz so beliebte Route in der wir fast alleine sind, den Rückweg müssen wir dann in stehen an der Außenseite der Gondel verbringen, das ganze auch noch bergab.....huuuiiiii.....Das war spannend 😆
Zum Abschluss landen wir wieder an der berühmten Wishermens Wharf, wo wir noch ein wenig shoppen und später in der Wipe out Bar noch etwas essen.
Eine Sache die ich gerade völlig verdrängt habe, auch in San Francisco gibt es einen Weihnachtsshop, in Kalifornien, im Frühjahr, Weihnachten 🙈
Gegen 19 Uhr sind wir satt, zufrieden und ganz schön müde und machen uns per Uber wieder auf den Weg zum Campingplatz, die letzten Meter fällt diese nette Beach Hütte noch ein wenig auf
Morgen fahren wir ins Landesinnere in die Nähe des Sequoia Nationalparks...
Kommentare
Kommentar veröffentlichen